09.06.2021

Was macht eine Digitalagentur?

Viele Unternehmen stehen vor den gleichen Herausforderungen: Zu wenig Umsatz, zu wenig Bekanntheit, zu wenig Leads, angestaubtes Image. Die wenigsten Unternehmen können solche Probleme ohne den notwendigen Blick von Außen lösen. Hier kommen Agenturen ins Spiel. Dabei gibt es klassische Werbeagenturen oder eben jüngere Digitalagenturen. Wann sollte ich denn eine Digitalagentur um Hilfe bitten? 

Die ersten Touchpoints sind digital.

Nicht nur durch die Corona-Pandemie, sondern auch durch den Auftritt der Generation Z auf dem Verbrauchermarkt findet eine Verschiebung von klassischen zu digitalen Kommunikations- & Absatzkanälen deutlich schneller statt. Eine Digitalagentur zu beauftragen, liegt dann eigentlich auf der Hand, oder?

Was macht eine Digitalagentur eigentlich?

Wie der Name sagt: Hauptsächlich Digitales. Das verwundert jetzt nicht wirklich. Wir als Digitalagentur legen den Fokus unserer Tätigkeiten auf digitale Kommunikationskanäle und erfüllen alle Leistungen entlang der digitalen Wertschöpfungskette, inhouse. Das bedeutet, wir benötigen dafür keine Freelancer oder Partneragenturen und können für unsere Qualitätsstandards geradestehen. 

Das Leistungsportfolio einer Digitalagentur kann variieren. Manche Agenturen entwicklen kleinere WordPress-Websites, manche komplexe TYPO3-Systeme. Andere wiederrum konzentrieren sich auf die Suchmaschinenoptimierung oder das digitale Marketing. Für Sie als Auftragsgeber ist es im täglichen Geschäft deutlich einfacher, wenn Sie alle Leistungen aus einer Hand bekommen. Das spart Aufwände in der Kommunikation und Abstimmung verschiedener Dienstleister und verbessert auch die Qualität im Sinne einer einheitlichen Gestaltung und Entwicklung. 

Eine gute Digitalagentur schaut auch unter die Haube und löst nicht nur augenscheinliche Probleme, wie die Neuentwicklung einer Website. Prozesse vereinfachen und digitalisieren ist in vielen Unternehmen und bei vielen Prozessen hilfreich. Die Gothaer Versicherung haben wir bei der Digitaliserung ihrer Kommunikationskanäle unterstützt. Jetzt werden automatisch generierte E-Mails anstatt Briefen versendet. Das ist gut für den Kunden, für die Umwelt und die Ressourcen. 

Welche Unterschiede gibt es bei Digitalagenturen?

Es gibt kleine und große Agenturen. Es gibt gute und weniger gute Agenturen. Es gibt Baukasten-Theme-WordPress Agenturen und es gibt Agenturen, die individuell arbeiten, Ihr Businessmodell verstehen wollen, aktiv beraten, Workshops veranstalten, nutzerorientiert designen und entwickeln. Beides hat natürlich seine Daseinsberechtigung. Eine einfache und wirklich kleine Website funktioniert auch in einem Baukasten-Theme-Umfeld. Ist der Anspruch aber individuell, nutzerzentriert und technisch anspruchsvoll, muss mehr Zeit, Wissen und Know-How investiert werden. Hier kommen erfahrene Digitalagenturen ins Spiel. Denn hier ist die Technik niemals eine Restriktion bei der Gestaltung von Designs oder Funktionen. Und das ist ein großer Unterschied. 

Ist digital wirklich nur digital? 

Nein, nicht für uns. Ihre Zielgruppe bewegt sich nicht nur im digitalen Umfeld, sondern hat auch Berührungspunkte mit Ihrem Unternehmen in der realen Welt. Der erste Konakt mit Ihrem Unternehmen findet heute allerdings primär online statt. Entweder durch klassisches Googlen oder durch zielgerichtete Online-Werbemaßnahmen. Dennoch machen sich auch klassische Werbemaßnahmen in der digitalen Sichtbarkeit bezahlt: Drucken Sie Anzeigen in der Zeitung, werden Kunden nach Ihrem Unternehmen suchen und so auch die Suchanfragen bei Google erhöhen. Das wiederrum hat einen positiven Effekt auf Ihre Sichtbarkeit. Diese Verbundeffekte werden viele klassische Werbeagenturen nicht kennnen, die keine separate Digitalunit haben.